09.04.2020, Tag 21
Ruhe, überall. Kein Flugzeug, wenige Autos unterwegs. Schulgong gongt nicht. Im Supermarkt steht man erst mal draußen an, es werden nur begrenzt Käufer eingelassen. Ruhe vor dem Sturm. Ich hoffe die irren sich.
Hier gibt es neues. Unser Osterhase ist um 19.00 h gelandet. T&T sind aus Bangkok heil hier angekommen. Mit der wohl letzten Condor aus Bangkok. 😅
Die thailändische Wirtschaft ist am Boden. Da braucht es nun einen starken Anschub, einen Wirtschaftsminister, der die Karre sicher und vorausschauend aus dem Dreck zieht, aber ob die so einen finden? Mit Wiederaufbau kennt man sich in Europa aus, nach dem 2. Weltkrieg, aber in Thailand sehe ich schwarz . Hauptsache die beiden sind jetzt mal hier, dann schau mer weider.
Komisches Wiedersehen, alles auf Distanz, 2 m. Nix umarmen.
Die "Ruby Princess" liegt derzeit in einem australischen Hafen vor Anker - doch dort kann sie nicht bleiben. Bevor das Kreuzfahrtschiff wieder ablegen muss, sicherte die Polizei jedoch noch Beweise: Gegen die Reederei wird ermittelt, nachdem auf dem Schiff hunderte Corona-Infektionen aufgetreten waren.
Die australische Polizei hat ein Kreuzfahrtschiff durchsucht, von dem trotz mehrerer Coronavirus-Verdachtsfälle Tausende Passagiere im Hafen von Sydney von Bord gingen. Bei der Durchsuchung beschlagnahmten die Ermittler unter anderem die Blackbox der "Ruby Princess", wie die Polizei mitteilte. Die Beamten waren demnach im Hafen Port Kembla südlich von Sydney mit Schutzanzügen und Masken an Bord gegangen, um Beweise zu sichern.
Nach Wochen auf dem Meer hatten die australischen Behörden die "Ruby Princess" in Port Kembla anlegen lassen, um erkrankte Besatzungsmitglieder medizinisch behandeln zu lassen und Schwerkranke zur Behandlung an Land zu bringen.
Die rund 2700 Passagiere durften trotz mehrerer Coronavirus-Verdachtsfälle bereits Mitte März an Land gehen. Die australische Regierung hatte der "Ruby Princess" trotz eines bereits geltenden Anlegeverbots für Kreuzfahrtschiffe eine Genehmigung zum Anlegen erteilt und den Passagieren das Verlassen des Schiffs gestattet. Beim Andocken des Schiffs im Hafen von Sydney hatten mehrere Passagiere Grippe-ähnliche Symptome gezeigt.
Ruhe, überall. Kein Flugzeug, wenige Autos unterwegs. Schulgong gongt nicht. Im Supermarkt steht man erst mal draußen an, es werden nur begrenzt Käufer eingelassen. Ruhe vor dem Sturm. Ich hoffe die irren sich.
Hier gibt es neues. Unser Osterhase ist um 19.00 h gelandet. T&T sind aus Bangkok heil hier angekommen. Mit der wohl letzten Condor aus Bangkok. 😅
Die thailändische Wirtschaft ist am Boden. Da braucht es nun einen starken Anschub, einen Wirtschaftsminister, der die Karre sicher und vorausschauend aus dem Dreck zieht, aber ob die so einen finden? Mit Wiederaufbau kennt man sich in Europa aus, nach dem 2. Weltkrieg, aber in Thailand sehe ich schwarz . Hauptsache die beiden sind jetzt mal hier, dann schau mer weider.
Komisches Wiedersehen, alles auf Distanz, 2 m. Nix umarmen.
Die "Ruby Princess" liegt derzeit in einem australischen Hafen vor Anker - doch dort kann sie nicht bleiben. Bevor das Kreuzfahrtschiff wieder ablegen muss, sicherte die Polizei jedoch noch Beweise: Gegen die Reederei wird ermittelt, nachdem auf dem Schiff hunderte Corona-Infektionen aufgetreten waren.
Die australische Polizei hat ein Kreuzfahrtschiff durchsucht, von dem trotz mehrerer Coronavirus-Verdachtsfälle Tausende Passagiere im Hafen von Sydney von Bord gingen. Bei der Durchsuchung beschlagnahmten die Ermittler unter anderem die Blackbox der "Ruby Princess", wie die Polizei mitteilte. Die Beamten waren demnach im Hafen Port Kembla südlich von Sydney mit Schutzanzügen und Masken an Bord gegangen, um Beweise zu sichern.
Nach Wochen auf dem Meer hatten die australischen Behörden die "Ruby Princess" in Port Kembla anlegen lassen, um erkrankte Besatzungsmitglieder medizinisch behandeln zu lassen und Schwerkranke zur Behandlung an Land zu bringen.
Die rund 2700 Passagiere durften trotz mehrerer Coronavirus-Verdachtsfälle bereits Mitte März an Land gehen. Die australische Regierung hatte der "Ruby Princess" trotz eines bereits geltenden Anlegeverbots für Kreuzfahrtschiffe eine Genehmigung zum Anlegen erteilt und den Passagieren das Verlassen des Schiffs gestattet. Beim Andocken des Schiffs im Hafen von Sydney hatten mehrere Passagiere Grippe-ähnliche Symptome gezeigt.

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