Jahresbrief 2020


Fuck, war das ein Jahr. 

Januar

Das Jahr begann, wie immer, feuchtfröhlich, gemeinsam mit Freunden, im Sonnenhof. Der eine oder andere hat rumgehustet, völlig normal für die Jahreszeit.  Am 13. Januar sind wir dann nach Bangkok geflogen, endlich mal wieder das Kind besuchen. Ich habe bis 2 Tage vor Abflug im Bett gelegen und gehustet was das Zeug hält. In Bangkok dann sofort die Spontanheilung. Warmes Klima und Gin Tonic, Bars, Restaurants, Märkte, Shoppingcenter und die immer freundlichen Menschen . 

Auch in Thailand sind Gangster unterwegs. Auch am 18.01.2020  In der Rush Hour in der BTS, S- Bahn,hat man mir die Tasche aufgeschlitzt und 2 Kreditkarten geklaut. In 2 Stunden hat man meine Karten mit ca 5000 €  belastet, fuck. Polizei, Banken kontaktiert. 

😅 Danke deutsches Versicherungssystem, nach 10 Tagen war mein Geld wieder da.

Am 25.01. lernen endlich den neuen Freund von Theresa kennen. Tyson, aus Australien. Die beiden hatten ein sehr, sehr schönes Apartment in Asok Place.  Toller Blick über die Stadt.  Mein Geburtstag 26.01. fällt zufälligerweise auf den selben Tag wie der australische Nationalfeiertag. Zunächst hatten wir ein warmup in Asok Place. Die beiden hatten für mich ein kleines Frühstück mit Freunden, die ich kannte, organisiert. Es gab Weißwurst und Brezel, das war der deutsche Teil des Tages. Anschließend ab in die Aussi Bar. Die kannten wir schon vom vom vergangenen Jahr, Ohhh mein Gott.

Es gab live music, Bier, Tequila und ein großes tanzendes Känguru. Super Party, nette Leute, toller Geburtstag, danke nochmals 😍


Ich hatte mich so auf das chinesische Neujahrsfest gefreut. Bangkok hat ein riesiges chinesisches Viertel. Paraden mit diesen Drachen, Essen, Musik. Endlich mal waren wir zur richtigen Zeit da, leider auch ein Virus. 😢😢 Corona, Covit-19. Fucking Scheisse. Das Virus kam aus China. Dort sind die Leute auf der Straße gestorben, da die Kliniken voll waren.

Wir hatten beschlossen, kein Besuch in Chinatown. Wir haben unsere ersten Atemschutzmasken gekauft und auch benutzt. 

Wir durchforsten diese riesige Stadt, mancher Taxifahrer hat gestreikt uns zu unserem gewünschten Ziel zu bring, das sei so abgelegen, da fährt kein Tourist hin, da hätte er keine Kunden für den Rückweg. Wir sind trotzdem hingefahren. Meistes eben mit dem Boot auf den unzähligen Kanälen. Wir haben Stadtteile besucht, die selbst Theresa nicht kannte und die wohnte seit 5 Jahren schon hier.

Dann ein paar Tage Strand in Raiong.


Februar

Noch immer in Bangkok. Das Virus scheint nun auch hier zu sein. Vor dem Betreten von Supermärkten, Einkaufszentren, S-Bahnen, Hotels, muss man sich die Hände desinfizieren. Alle tragen Masken, keiner lehnt sich dagegen auf. Es ist normal. Restaurants und Bars haben noch offen und wir verbringen einige Abende in Soi Cowboy, einer Amüsiermeile, nicht weit von Theresas Apartment . Es gab sogar ein Striplokal mit PingPong und ähnlichen Amüsements. Tagsüber besuchen wir ein Streichelcafe. Da wird man nicht selbst gestreichelt, da laufen Tier frei rum, die man anfassen kann. Hunde, Katzen, Chinchillas, Hasen und, in einem gesonderten Raum ein Fenneck, einige Wüstenfüchse. Sehr exotisch.

Nach einem der üblichen nächtlichen Barbesuche verabschieden wir uns, schweren Herzens von Theresa und Ty und verabreden uns grob für Weihnachten, eventuell in Deutschland. Am 11.02. fliegen wir heim.

Am 22.02. haben wir bei Freunden eine sehr ausgelassene, spontane Faschingsparty. Einige Husten, ich auch, keinen kümmerts.

Am 23.02. fahren wir ins tiefste Bayern, um den neuen Mustang abzuholen. Eine Woche später ist hier Lockdown, Corona hat Deutschland via Ischgl, erreicht. Am 27.02. schneit es ein bisserl.


März

Das Virus breitet sich aus. Wir beschließen nach Südspanien zu fahren, Probefahrt mit dem neuen Auto. In Südspanien ist das Virus nicht, da ist es warm genug, hier in der Kälte hält es sich besser. Blauäugig fahren wir am 04.03..mit dem Gedanken dorthin, in 4 - 6 Wochen ist der Spuk vorbei, dann gehen wir wieder heim. Pustekuchen. In Spanien ist das Virus in den Metropolen, eingeschleppt, via Italien, durch Fußball Fans. Mailand- Barcelona. 

Wir dümpeln gemütlich über Frankreich/Mer, Baskenland/ San Sebastian, Toledo, Córdoba. Hier ist noch wenig vom Virus zu bemerken. Mit einem älteren Mann unterhalte ich mich, während eine Gruppe junger Männer für die Parade an der Semana Santas übt, ( traditionelle Prozession in der K - Wocht) zum Abschied wollen wir uns die Hand geben, da zuckt er zurück und erinnert mich an das Virus. Es ist also doch da.

Am 08.03. sind wir an unserem Ziel angekommen.Artola, zwischen Málaga und Marbella. Ein Traumhaus, 30 m vom Strand entfernt. Hier bleiben wir bis der Spuk vorbei ist.

Wieder Pustekuchen. Am 12.03. fällt der lockdown in Madrid. Alle die die Möglichkeit zur Flucht haben , flüchten an die Küste im Süden. Freitag, Samstag verdoppeln sich nun auch hier die Zahlen. Sonntag bricht die Uniklinik in Málaga zusammen, Ärzte und Pfleger sind infiziert 

Auch hier jetzt Ausgangssperre, nicht einmal zum Strand dürfen wir.

Montag 16.03. packen wir das Auto und nix wie heim. Deutschland und Frankreich erwägen die Grenzen zu schließen. In einem Rutsch und über 30 Stunden Fahrt kommen wir in Stierstadt am Abend des 17.03.an. Das war ein Kurztrip, 5000 km Probefahrt.

Am 22.03. werde ich zum Kartoffelbauern und grabe einen Teil des Krautgartens um. 

Nebenbei nähe ich Schutzmasken, es gibt keine zu kaufen, genau wie Toilettenpapier. Das Virus legt den fast Flugverkehr lahm. Die Startbahn West ist jetzt ein großer Parkplatz für Fluzeuge.

Lockdown in Deutschland.

Frankfurter Flughafen schließt Terminal 2

Wegen ausbleibender Fluggäste in der Corona-Krise schließt der Frankfurter Flughafen eines seiner beiden Passagierterminals. Das Terminal 2 bleibe ab dem kommenden Dienstag, 7. April, samt Parkhaus vorläufig geschlossen, teilte Fraport am Donnerstag mit. Die Abfertigung werde dann im Terminal 1 im Bereich B konzentriert. Fraport begründete die Sperrung mit der immer weiter sinkenden Nachfrage. „Mit dem absehbaren Auslaufen der Rückholflüge wird das Aufkommen am Standort bei einem Minus von etwa 95 Prozent liegen“, sagte ein Sprecher. Im vergangenen Jahr wurden am größten deutschen Flughafen mehr als 70 Millionen Passagiere abgefertigt, in der Spitze mehr als 240 000 pro Tag. In der gesamten 13. Kalenderwoche (23. bis 29. März) sind nur 119 000 Fluggäste registriert worden. dpa



Polizei überwacht

Kontaktverbot mit Drohne

Wer sich nicht an die Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie hält, kann ab Freitag mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 5000 Euro belegt werden. Ein entsprechender Bußgeldkatalog wurde am Donnerstag in Wiesbaden hessenweit beschlossen. Die Frankfurter Polizei kündigte an, bei dem schönen Wetter am Wochenende die Einhaltung in Parks verstärkt zu kontrollieren und dabei auch eine Drohne einzusetzen.ote/Seite F3

In New York sterben so viele Menschen, dass sie in Kühllastern gelagert werden. In Italien werden Massengräber ausgehoben. Spanien steht still.


April

Dann bekommen wir am  05.04. einen Anruf aus Bangkok. Theresa und Ty haben einen Evakuirungsflug für den 09.04. gebucht und wollen nach Deutschland kommen, in Bangkok ist lockdown. In Windeseile zimmern wir einen Küchentisch für die Wohnung unten ( die Geschäfte sind zu, es gibt nix zu kaufen) und machen die ganze Wohnung klar. Die haben erst mal 14 Tage Quarantäne.

Die beiden lösen in Windeseile ihre Wohnung auf und verpacken 4 Riesenpakete für UPS. Mit zick Koffern kommen sie am Abend des 09.04. an. Ich freue mich ein Keks und bin erleichtert als sie endlich da sind und die Einreise problemlos klappt.

Wir treffen uns am Nachmittag im Garten mit großem Abstand und haben unsern Nachmittags Drink. Es ist schwer, das Kind nicht zur Begrüßung mal drücken zu können, wir müssen abwarten.

Pünktlich zu Ty´s Geburtstag, am 23.04. ist die Quarantäne rum und wir feiern gemeinsam auf der Terrasse. Das Wetter ist super, schon fast sommerlich. Keine Flugzeugstreifen am Himmel, wie nach dem Vulkanausbruch.

Wir nutzen das schöne Wetter für Ausflüge mit Rad oder Motorrad.

T&T erkunden unser nähere Umgebung per Auto.


Mai

Am 6. Mai machen wir gemeinsam einen Ausflug nach Rüdesheim. Rüdesheim ohne Touristen, ein ganz komisches Bild. Aber es ist Kaiserwetter. Auch mit dem Rad sind Horst und ich viel unterwegs. Höchst, Bad Vilbel.

Die Biergärten haben geöffnet, juchuu.

T&T arbeiten viel. Podcast, Onlinekonfefenzen, Onlinetagungen, Videokonferenzen. Theresa hat ihre Zukunftträume für Bangkok begraben müssen. Jetzt geht es aus der Taunusstrasse 55a in die große weite Welt. Theresa erhält ein Stipendium für die Uni in Brisbane. Ty arbeitet jetzt für die UNO in New York, alles virtuell.


Juni und Juli

Wir machen eine große Radtour, Höchst, Frankfurt, über Niederursel zurück. Lange Strecke, aber ich hab ein E- bike und die anderen sind voll sportlich.

Für eine Freundin von Theresa veranstalten wir eine virtuelle Babyparty. Die beiden kennen sich aus Bangkok. Alle Freundinnen von GGI sind online mit dabei. Rosario ist sehr gerührt.

Ich entdecke den Ütongstein und modelliere einige unnötige Skulpturen. 

Am Wochenende grillen wir auf der Terrasse und haben Party. Wenn Horst ins Bett geht und sein Handy vergisst, bekommt er noch einen schönen Film von uns gedreht.

Samstags mal ein Ausflug nach Mainz, der Markt ist da, aber ohne Weinausschank.

Ich hätte gerne einen Carport für meinen Cabrio. Wir fahren nach Offenbach und lassen uns beraten . Man will uns einen Mitarbeiter schicken, der das vor Ort mit uns bespricht.

Da der Carport an der Hauswand befestigt werden soll, muss die zunächst neu gestrichen werden.

Da haben wir eine Lawine losgetreten. Zuerst diese eine Wand. Dann die nächste. Und so weiter. Ohhh, das Dach muss mal mit dem Kärcher gereinigt werden. Eine Woche lang steht Horst auf dem Dach und kärchert was die Wasserleitung hergibt. Ich stehe unten bereit, das Handy in der Hand, für den Notruf, wenn er vom Dach fällt.

Mittlerweile ist es Juli. Nachdem alle Außenwände neu gestrichen sind, geht es an die Holzverkleidung unter dem Dach. Täglich bringt der Paketdienst neue Farbe, denn die Fensterrahmen brauchen auch noch eine Auffrischung. 

T&T machen einen Wochenendausflug nach Stuttgart, Mercedesmuseum, Europapark und ins Elsass. Das war der Erstzurlaub für Kao Lak und Australien. Sehr reduziert.

Dann fahren wir alle zusammen noch zu Point Alpha, Fulda, Wasserkuppe.

Ende Juli heiratet eine andere Freundin in Bangkok, wir sind live dabei, alles im livestream.

Freitags gehen wir oft zum Adler, anschließend ins Irish pub, und unnötigerweise dann noch ins Allemania.  Orscheler Tratlon. . Samstags ist Suppentag.


August

T&T machen einen Ausflug nach Heidelberg, wir mit dem Motorrad nach Marburg.

Der Zimmersmühlenlauf findet auch nur virtuell statt. Wir laufen in kleinen Gruppen und setzen einen Videoclip ins Netz. Horst ist mit Jürgen mit dem Motorrad auf dem Weg über Frankreich in die Schweiz. T&T fliegen nach Schweden, Freunde von Ty besuchen.


September 

In Oberursel wird ein Luchs auf dem Baseballfeld der FIS gesichtet.

Wir trauen uns für ein paar Tage nach Zeeland in ein Ferienhaus. Es ist Sommerwetter, wenig Wind, die Nordsee ist warn. Wir mieten Fahrräder und fahren den ganzen Tag rum. In Holland schert sich niemand um das Virus. Restaurants offen, keine Masken. Ein Tagesausflug nach Brügge, Belgien, holt uns in die Pandmie zurück. Alles mit Maske. Läden nur mit wenigen Kunden betreten, überall Desinfektionsspray. Registrierung im House of Beers 

Theresa trifft sich in dieser Zeit mit Freundinnen in Düsseldorf, eine aus Holland, eine aus Jakarta. Die aus Jakarta kommt dann noch mit ihrem Mann nach Stierstadt und das Quartett macht den Freitagstriatlon.

Zu Theresas Geburtstag veranstalten wir ein Oktoberfest mit Freunden. Begrenzte Anzahl, trotzdem wird es lustig.

Die Woche drauf werden die Klappläden in St Ursula Gasse gestrichen. Schon wieder Farbe.


Oktober

Am 2.10. fahren wir nach Neukirchen zu unserer alljährlichen Wanderung. Es wird ein gelungenes Wochenende. Freunde treffen, Stadtbesichtigung, Planwagenfahrt. Abends Blödsinn und absingen bekannter Lieder. Einfach mal diese Pandemie vergessen, herrlich, auch wenn wir alle ein schlechtes Gewissen haben. 

Dann kommt am 8.10. die Überraschung, wir fliegen nach Kopenhagen, dort wird geheiratet. Wir wohnen zunächst 3 Tage in Malmö, Schweden. Wir erkunden die Stadt und haben abends auch eine gute Zeit. Ty trifft alte Freunde. In Schweden ist Corona auch nicht so präsent.

Am 12.10. wird im historischen Stadthaus geheiratet. Trauung ist um 11.30 h wir fahren ca 1 km mit dem Taxi, ein Tesla ist die Hochzeitskutsche.

Zwei Freunde von Ty sind auch da und eine Freundin von Theresa, Frau des dänischen Botschafters aus Thailand. Nach der Trauung gibt es Champagner und Hotel dogs. Dann flott, flott zum Flughafen, um 15 h geht der Flieger heim.

Zu Hause haben Nathalie und ihr Freund eine schöne Überraschung für das Brautpaar. Luftballons, Torte und eine Hochzeitssuppe. Auch die Nachbarn haben einen Frankfurter Kranz gestiftet.

Ende des Monats kommt Petzi und macht spektakuläre Fotos von den beiden im Kurpark Bad Homburg.

Und Zack, heiratet Steffen seine Julia am 30.10.

Nadine, Grosscausine,  und Björg, auch noch.


November

Der Wahlwahnsinn in den USA geht in die Endphase. Hoffentlich ist diese Witzfigur bald weg. Die USA sind, von der Pandemie, das am stärksten betroffenen Land weltweit, aber Trump ist unbelehrbar. Es ist kurz vorm Bürgerkrieg, black lives matters.

Wir wären ab dem 1.11. eigentlich in Spanien, aber die Zahlen in Spanien sind beängstigend. Wir bleiben hier.

Machen einen Ausflug nach Limburg, auch schön.

Am 07.11. feiern wir den Wahlsieg von Biden, bei einem guten mexikanischen Essen und viel Tequila.

Am 14.11. treffen wir Bine und Wolli in Bad Homburg im Schlosspark. Wir sollten die öfter treffen.

Abends haben wir unseren ersten Advent- Glühwein mit Korfs auf der Terrasse. Unterstützt von vielen Kerzen und zwei Heizlüftern.

Zum 1. Advent sind unsere Nachbarn zu Gast, alles draußen.

Dann flattert die Kündigung von unserem Mieter der OHÖ ins Haus. Es gilt einen neuen Mieter zu finden.

Mein Kreuz zwingt mich zum Orthopäden, Fango, Massage bei Angelika.


Dezember 

Theresa beginnt Ihren neuen Job bei Q- Periode

Das Wetter ist z.T. sehr schön. Wir erkunden u.a. die Burg Oberreifenberg, tolle Ausblicke.

Am 1.Dezember fällt für einen Tag Schnee.

Die Wochendabende celebrieren wir weiterhin unsere kleinen Partys zu viert zu Hause. Lockdown. Keine Kneipe, kein Kino, kein Shopping 

Wir haben zu Hause auch unseren Spaß und Samstags ist Suppentag.

Für die jungen Leute ist das schon traurig. Sie müssen mit den Alten feiern. 

Am 05.12. versuchen wir vergeblich auf den Feldberg zu kommen, kein Chance, alles zugeparkt. In Oberreifenberg finden wir ein Plätzchen und bauen einen Schneemann.

Theresa versucht, mit gutem Erfolg, das Eichhörnchen zu domestizieren.

Am Nikolaustag kommen Nathi und Mark zu Besuch, auf eine Glühweinparty. Wir sind bei Korfs, Suppe und Glühwein. Alles draußen . Nächsten Tag ist Suppentag.

Am 23.12. kommt Petzi auf einen Glühwein und Bratwurst.

Heiligabend verbringen wir mit Charlotte. Lecker Essen mit Kaviar, Austern, Côte du boef und Sachertorte. Im Nachhinein war das das schönste Weihnachtsfest ever.

25.12. Suppentag.

Das Wetter zwischen den Jahren ist ungemütlich.

Mieterwechsel in der OHÖ.

Am Silvesterabend machen wir eine kleine Rodeltour in Falkenstein.

Anschließend Raqulett, guter Wein aus Australien, Bleigießen, Malefitz, Videocalls mit der Familie und Party.



Ein merkwürdiges Jahr geht zu Ende. Ich werde manchmal wach und hoffe, dass dies alles nur ein schlechter Traum ist. 

Weltweit sind  84 000 000 Menschen infiziert,  1 800 000 gestorben 


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Auch von unseren Freunden sind einige gegangen. Nicht durch Corona, andere Desaster.


Ich kann mich nicht beschweren, ich hatte meine Tochter für fast ein Jahr bei mir und konnte meinen Schwiegersohn sehr gut kennenlernen. Es wird sehr traurig und langweilig wenn die beiden Dann 01.03.2021 nach Australien verschwinden. Aber die haben noch eine Zukunft, Job, Studium etc, die durch das blöde Virus für ein Jahr ausgebremst war. Wir alle haben , bisher, ein ganzes Jahr verloren . Ich hoffe wir überstehen die Pandemie eines Tages unbeschadet. Es wird jetzt geimpft.

Schau mer mal.


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